Projekte
Dies und das

Aktuell: Bericht über den Vorlesewettbewerb
 



 
Lesewettbewerb - Bild1

Die 6b hat natürlich auch ein fremdes Buch gelesen, und jeder Schüler durfte mit entscheiden, wer am besten gelesen hat. In unserer Klasse haben drei Kinder und in der 6b vier Kinder gewonnen. Die sieben Kinder sind in das SLZ (=Selbstlernzentrum) gegangen und jedes Kind musste zuerst aus seinem ausgesuchten Buch lesen.


Jedes Kind hat sein ausgesuchtes Buch vorgelesen, und als alle Kinder fertig mit dem Lesen waren, sind Herr Schwaiger und Frau Schäfer vor die Tür gegangen und haben überlegt, wer am besten gelesen hatte.




Am 22.November haben wir mit dem Vorlesewettbewerb angefangen. Jeder Schüler hat selbst ein Buch vorgestellt und musste dann einen fremden Text lesen. Meine Klasse 6a hat als fremdes Buch  „Der Sommer steht Kopf“ von Inge Meyer-Dietrich gelesen.



Wir mussten den Titel, Autor/in und ein bisschen den Inhalt sagen, aber durften nicht ganz so viel verraten. Dann haben wir angefangen zu lesen.


Die besten vier Leser haben dann aus einem fremden Buch vorgelesen. Die Entscheidung fiel immer schwerer, aber am Schluss sagten Frau Schäfer und Herr Schwaiger mir, dass ich der Schulsieger sei. Darüber ( und über das Buchgeschenk für mich und die anderen Drei in der Endausscheidung) habe ich mich dann riesig gefreut.

Betül Candir (6a)

Europäisches Projekt

COMENIUS an unserer Schule
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Kunstprojekt Landsart

Aktion auf dem Schulgelände
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Schulprojekt MehrWert Aktion des 9. Jahrgangs
 
Schulprojekt Kiosk Unser Schülerkiosk
 

Europäisches Projekt COMENIUS an unserer Schule nach oben

Seit dem Schuljahr 2006/2007 nimmt unsere Schule an einem Projekt der EU COMENIUS 1 teil. Das Projekt ermöglicht unseren Schülern, gemeinsam mit Gleichaltrigen in Europa zu lernen. In einem Schulprojekt arbeiten Schulen für den Zeitraum mindestens eines Schuljahres an einem gemeinsam vereinbarten Thema mit europäischem Bezug. Oft ist ein Besuch von Lehrern und Schülern  bei den Partnerschulen Teil eines Schulprojektes. An Schulprojekten sind  mindestens drei Schulen aus drei teilnehmenden Ländern beteiligt.

Unsere Schule arbeitet mit einer Schule aus Tuusula in Finnland, einer aus Saint-Die-des Vosges in Frankreich und einer aus Iasi in Rumänien zusammen. Es haben bereits zwei Projektreffen in Frankreich und Finnland stattgefunden. Am Treffen in Finnland haben auch zwei Schülerinnen unserer Schule mit ihren Lehrern gemeinsam teilgenommen. Sie waren während dieser Zeit in finnischen Familien untergebracht.

Zu Beginn unseres Projektjahres wurde an unserer Schule eine Projektwoche zum Thema „EUROPA“ veranstaltet. Viele verschiedene Themen standen für die Schülerinnen und Schüler der Schule zur Auswahl. Im verlauf des weiteren Schuljahres arbeiteten die Klassen von 7 – 9 an unterschiedlichen Themenbereichen. Die  siebten und neunten Klassen stellten sich den Partnerschulschülern in Steckbriefen in Englisch oder Deutsch vor, um ihnen einen Einblick in das Leben von Schülern in Gelsenkirchen zu geben. Sie erzählen hier über ihren Alltag, ihre Familien, die Schule, ihre Interessen, ihre Freizeit, ihre Berufswünsche. Im Kunstunterricht ging es um deutsche Künstler und Künstler, die lange in Deutschland gelebt haben. Ausgewählte Künstler waren u. a. Caspar David Friedrich, Franz Marc und Kandinsky. Die Biographien der Künstler wurden erarbeitet, ihre Bilder analysiert und eigene Schülerarbeiten dazu erstellt. Die Materialien wurden in einem Fotoalbum den Partnerschülern vorgestellt.

Eine andere 8. Klasse erarbeitete die Balladen einiger deutscher Schriftsteller wie Goethe, Kästner, Brecht, Fontane, stellte kurze Biographien, Interpretationen und die Balladen zusammen, übersetzte diese ins Englische und stellte diese in einem Textbuch den Partnerschülern vor. Wir finden, dass tolle Ergebnisse herausgekommen sind.

Kunstprojekt Landsart Aktion auf dem Schulgelände nach oben




 
 
 
 



Projekt, Idee und Verwirklichung: K.Dörnemann
Fotoquelle: hseppmannsweg.de



Schulprojekt MehrWert Aktion des 9. Jahrgangs nach oben

Geschäftsfeld der Schülerfirma MehrWert ist die Versteigerung von gespendeten, gebrauchten Artikeln über ein Internet-Auktionshaus.

Sie ist eine neue Form des aktiven berufsorientierten Lernens für Schüler/innen ab Klasse 8, dient gleichzeitig der Finanzierung von Schuljugendprojekten und zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in aller Welt.

Die Arbeit in der Schülerfirma fördert die Entwicklung von Eigeninitiative, Eigenverantwortung und unternehmerischem Handeln.

Vor Auktionsbeginn beurteilen die Schüler/innen mit Hilfe einer Aufsichtsperson die Artikel, testen sie auf Funktion, schätzen den Wert der Ware ein, beschreiben sie anschließend, um die Artikel darzustellen und verpacken diese anschließend sicher für den Versand.

Somit können unsere Käufer sicher sein, dass die angebotene Ware genau wie beschrieben bei ihnen zu Hause ankommt.

Ausgangslage des Projekts: "Die Wegwerfgesellschaft":

Ein Schlagwort für die gesellschaftliche Entwicklung in der heutigen Zeit ist der Begriff "Wegwerfgesellschaft". Ein Leben im Überfluss: Nutzbare Geräte werden einfach weggeworfen oder in den Keller gestellt und durch neuere, oft nur scheinbar bessere, ersetzt. Aus diesem Umstand lassen sich viele der lokalen, regionalen und globalen Umweltprobleme unserer Zeit erklären.


Schulprojekt Kiosk Unser Schülerkiosk nach oben

Seit August 2008 gibt es an unserer Schule einen Schülerkiosk, der unterstützt wird durch Projektgelder von "ZUKUNFT FÖRDERN". Die Schüler betreiben - unterstützt von einem Lehrerteam - die "Balla-Balla-Bude", Kiosk und Cafe, in Eigenregie. Das macht nicht nur Spaß, sondern auch viel Arbeit. Die Schüler arbeiten in den Bereichen Technik (Gestaltung der Küche, Renovierung, Aufbau), Hauswirtschaft (Einkauf, Preiskalkulation, Zubereitung der "Mittwochs-Specials" wie Pizzaschnecken oder Muffins) und Wirtschaft (Finanzen, Personalakten, Werbung).
Die Arbeit beginnt schon früh am Morgen, wenn eine Schülergruppe die ersten Brötchen belegt. Das Cafe ist ab 7:30 Uhr geöffnet und lädt zum Spielen und Frühstücken ein. Auch während der Mittagspausen sind die Schüler willkommen; außerdem hat von montags bis freitags die Sozialpädagogin, Frau Burchert-Krause, immer ein offenes Ohr für die Schüler.

 
 
     
 
 
     
     

 

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